Immer wieder taucht in den diversen Fuerteventura Reiseführern auf, dass es auf der beliebten Urlaubsinsel gefährliche Strömungen im Atlantik gibt. Dies ist eine Tatsache und Sie sollten diese Warnungen wirklich ernst nehmen. Jedes Jahr sterben leider viele Urlauber, die die Kraft des Wassers unterschätzen bzw. ihre Schwimmfähigkeiten überschätzen.

Wo sollte man nicht Baden und Schwimmen auf Fuerteventura?

Generell kann man sagen, dass die die gesamte Westküste zum Baden weniger geeignet ist. Die Strände befinden sich an der Barlovento, der Windseite. Dort gibt es teilweise meterhohe Wellen und die Strömungen sind unberechenbar. Angefangen im Südwesten, am Traumstrand von Cofete über La Pared und Ajuy bis hin nach Cotillo im Nordwesten kann das Baden und Schwimmer, vor allem für Kinder recht gefährlich sein. Aber auch für die Erwachsenen sollte die Regel gelten, nicht weiter als bis zur Hüfte ins Wasser zu gehen!
Da die gesamte Westküste jedoch wenig touristisch erschlossen ist und Sie Ihren Urlaub mit Sicherheit an der Ostküste verbringen werden, sollten Sie kein Problem mit den gefährlichen Strömungen bekommen.

Wo kann man ungefährlich Baden und Schwimmen auf Fuerteventura

El CotilloDiese Frage lässt sich eigentlich auch in einem Satz beantworten: An der Ostküste. Ganz im Süden von Fuerteventura findet man die endlosen Sandstrände von Morro Jable über Jandia bis nach Costa Calma (ruhige Küste). Hier finden Sie naturbelassene Strande mit flach abfallendem Wasser. Bei stärkerem Wind können hier auch höhere Wellen auftreten, was das Baden für Kinder etwas gefährlich macht. Für einen Familienurlaub ist Caleta de Fuste und Corralejo am ehesten zu empfehlen. Dort befinden sich könstlich angelegte Badebuchten, denen Wellenbrecher vorgelagert wuurden und das Wasser so immer ruhig ist.

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