Früher zählte das Tal von Vallebron zu den wasserreichsten Orten auf Fuerteventura. Heutzutage ist dies zwar nicht mehr ganz so, aber dennoch ist es eins der grünsten und pflanzenreichsten Gebiete auf der sonst recht kargen Insel Fuerteventura. In zahlreichen Terrassengärten bauen die Gemüsebauern ihr Pflanzen an. Das Tal ist geprägt von vielen Palmen, die dort schon seit Jahrhunderten wachsen.
Falls Sie sich schon immer fragten, wie die Palmen in die meist trockenen Gebiete gelangten, haben wir die Antwort für Sie. Früher, und bis heute war es gang und gebe, bevor man ein Haus errichtete oder einen Bauernhof anlegte, pflanzte man um das Grundstück herum Palmen.
Im Tal von Vallebron finden Sie auch viele Johannisbrot-,  Maulbeer-, und Feigenbäume. Auch wachsen viele Mandarinenbäume im Tal. Mit ein wenig Glück zur rechten Jahreszeit, können Sie die Mandarinen direkt vom Baum ernten. Den Unterschied zu unseren bekannten Mandarinen aus dem Supermarkt, werden Sie sofort schmecken. Sind die Mandarinen reifen, sind sie sehr saftig und zuckersüß.
Die einst wasserreiche Quelle von Vallebron, war sogar auf den ganzen Kanaren als Heilquelle bekannt. Heute fördern die Bauern des Tals ihr Wasser aus neu gegrabenen Brunnen. Mit aufwendig gelegten Wasserleitungen, die ein weitverzweigtes Netz bilden, bewässern sie ihre Felder.

 

Weitere Reise-Inspirationen für Dich:

Pin It on Pinterest

Shares