Auf der beliebten Autotour zu den Stauseen auf Gran Canaria bieten sich einige sehenswerte Zwischenstopps an. Lohnenswert ist ein Halt am Veneguera-Tal. Ein prächtiges schwarz bis türkises Farbspiel zeigt der Azulejos mit den bizarren Felsformationen. Die Autoroute Weiter verläuft weiter über den Paß bei Tasarte in das grüne Tal von San Nicolas de Tolentino.

Ein Zwischenhalt im Ort sollte nicht versäumt werden. Die kleine Kirche lässt die Besucher neugierig werden. Im Ort ist die Autoroute nach Artenara ausgeschildert. Man durchfährt sodann das fruchtbare Aldea-Tal, das an der Straße entlang von Tomatenplantagen und Bananenplantagen gesäumt wird.

Nun führt die Tour langsam in die Berge hinein. Durch einige enge Serpentinen ist der erste Stausee Embalse Caidero de la Niña erreicht. Die Straße ist schmal und man sollte vorausschauend fahren, um dem Gegenverkehr auszuweichen zu können, bzw. auch anzuhalten. Im folgenden TalI befindet sich ein weiterer Stausee, der Embalse de Siberio. Noch etwas höher gelegen erreicht man die Staumauer vom Embalse de Paralillo. Die Straße verläuft zeitweise einen Tunnel an der südlichen Seite des Stausees entlang. Hat es geregnet sind die Stauseen gut gefüllt.

Schneebedeckte Berge am Stausee

Schneebedeckte Berge am Stausee

Durch viele enge Kurven geht es weiter bergauf. Ein Aussichtspunkt bietet nochmals einen imposanten Panoramablick auf die Stauseen. Die Vegetation wird immer üppiger und farbenprächtiger. Palmen und Orangenbäume wachsen an den Berghängen. Einige Höhlenwohnungen an der Straße sind bewohnt und bieten einen Einblick in die früher vorherrschende Wohnform.

Bald wird die Hochebene von Arucas erreicht. Einige Häuser und eine kleine Kirche bilden den Ort. Die grüne Hochebene ist vor allem in den Monaten Februar und März sehenswert, wenn alles grünt und blüht auf 1000 Metern Höhe.

Vorbeifahrend am Embalse Candelaria wird eine Kreuzung erreicht. Ein Abstecher nach links ist durchaus lohnenswert, um den 1444 Meter hohen Montaña de Tamadaba zu sehen. Durch Kiefernwälder geht es in einer Rundtour um den Berg herum. Mit ‚Zona Recreativa‘ sind Rastplätze ausgeschildert – vielleicht haben Sie einen Picknickkorb dabei und genießen für einen Moment die Ruhe und Beschaulichkeit der Gegend. Immer wieder bringen einen die imposanten Aussichten in die Berglandschaft Gran Canarias und bei guter Sich auch bis zur Nachbarinsel Teneriffa und dem Pico de Teide ins staunen.

Wieder an der Straßenkreuzung angekommen, geht es weiter zu Gran Canarias höchstgelegenem Ort – Artenara. Der 1230 Meter hoch gelegene Ort erstreckt sich rund um die Pfarrkirche San Matías.

Der Rückweg der Autoroute in die Ferienorte im Süden führt über Tejeda vorbei am Roque Bentaiga nach Ayacata. Von Ayacata aus führt die Rückfahrt über San Bartolome de Tirajana und Fataga hinunter an die Südküste nach Playa del Ingles und Maspalomas.

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